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Unternehmensgeschichte

1930er Jahre

In den 1930er Jahren fertigte die Sauven Perforating Company eine Serie von Perforationsmaschinen, die weltweit vertrieben wurden. Das Unternehmen stand in dieser Zeit unter Leitung des Eigentümers, Jean Sauven.

1940er Jahre

In den späten 1940er Jahren trat ein Nachkomme der zweiten Generation, Maurice Sauven, mit Plänen für einen raschen Ausbau der geschäftlichen Aktivitäten dem Unternehmen bei.

1950er Jahre

In den 1950er Jahren wurde das Unternehmen in Sauven Marking Machines umbenannt, um den Wechsel des Produktportfolios widerzuspiegeln: Online-Codiermaschinen mit Gummi-Typen, Tintenwalzen und eine Serie von Flexodruckern. Einer der größten Exportpartner in dieser Zeit war Dodwell in Japan.

1960er Jahre

In den frühen 1960er Jahren bautet Sauven seine Aktivitäten weiter aus und erreichte einen Exportanteil von über 50% des Umsatzes. Die Codedge Codiermaschinen für Bieretiketten entwickelten sich weltweit zum Marktführer. Praktisch jede größere Brauerei besaß eine Codedge-Maschine; Anhauser Bush, der führende amerikanische Bierproduzent, ließ an allen Produktionslinien weltweit Codedge-Maschine installieren.

1970er Jahre

Sauven ergänzte sein Portfolio an Codier- und Kennzeichnungsmaschinen mit zahlreichen Produktvarianten, um mit der wachsenden Nachfrage Schritt zu halten. Erneut entwickelte sich Sauven in bestimmten Segmenten zum Marktführer. Das New Zeeland Dairy Board (NZDB) war nur einer der zahlreichen Großkunden. 1978 trat der heutige Geschäftsführer David Sauven als Nachkomme der dritten Generation in das Unternehmen ein.

1980er Jahre

Die 1980er Jahre waren geprägt von der Einführung der ersten Tintenstrahldrucker zur Kennzeichnung von Kartons und dem Beginn der großen Umwälzungen in der Codierungs- und Kennzeichnungstechnologie. Sauven führte den ersten im eigenen Unternehmen entwickelten Tintenstrahldrucker ein. Die neue Codajet 1000 Druckerserie war ein sofortiger Erfolg und führte zu Absatzsteigerungen sowohl in Großbritannien als auch auf den Exportmärkten. Die DOD-Ventiltechnologie wird nach wie vor in der Codajet 5000 Serie zum kostengünstigen, einfachen Bedrucken von Umverpackungen aus Karton verwendet.

1990er Jahre

In den 1990er Jahren wurde der Tintenstrahldruck durch die hochauflösende Piezo-Technologie revolutioniert. Als eines der ersten Unternehmen integrierte Sauven die von Xaar entwickelte Piezo-Technologie in die Drucker der neuen Codajet 6000 Serie für die Getränke- Pharma- und Elektronikbranche sowie die Industrie. Die weltweit hohen Verkaufszahlen dieser Drucker, die sowohl für Kleinzeichendruck direkt auf das Produkt als auch für die Kennzeichnung von Umverpackungen eingesetzt wurden, bescherte Sauven eine Ära starken Wachstums.

2004

2004 plante und errichtete Sauven ein eigenes Fertigungs-, Forschungs- und Vertriebszentrum in Großbritannien, um von dort aus das wachsende weltweite Geschäft zu leiten. Das Exportgeschäft wuchs weiter, wobei vor allem in China und Südamerika große Erfolge erzielt werden konnten.

2007

2007 führte Sauven mit der Serie 6000Plus eine neue Generation von Tintenstrahldruckern mit Piezo-Technologie ein, um den stetigen Veränderungen des Weltmarkts gerecht zu werden. Sauven befindet sich nach wie vor in privater Hand und strebt eine weitere Wachstumsperiode an.